Mit Lebensfreude Grenzen überfliegen!

Yvonne Dathe

Yvonne Dathe

Lösungsorientierte Beraterin mit betriebswirtschaftlichem und psychologischen Hintergrund. Gleitschirmpilotin seit 1994 und Lebensfreude-Spezialistin.

Ein Vorbild visualisieren

Visualisierung ist eine Methode, um das Gehirn umzustrukturieren. Visualisierungen hinterlassen im Gehirn ähnliche Spuren, wie die tatsächliche Ausübung einer Handlung. Hans Eberspächer nannte das Visualisieren daher als eine Art "Probehandeln mit Kopf". Wir können uns demnach verbessern, obwohl wir eine bestimmte Handlung nicht real ausführen sondern lediglich mental im Kopf durchspielen. Auch durch Beobachtungen werden in unserem Gehirn neue Spuren gelegt. In der Psychologie und der Neurobiologie wird hier von der neuronalen Plastizität des Gehirns gesprochen. Oder einfacher ausgedrückt: Alles was wir sehen, hören, riechen, schmecken, erleben oder uns vorstellen führt dazu, dass sich neue Verbindungen im Gehirn bilden. Nun können wir uns eine Handlung einfach nur vorstellen oder wir stellen uns ein Vorbild vor und profitieren dadurch von deren Perfektionismus.

Achtsamkeit beim Fliegen

Sicherlich hast auch du schon mal das Wort "Achtsamkeit" gehört. Mit Achtsamkeit kann Stress reduziert werden, Lebensfreude gesteigert werden und Gewohnheiten können verändert werden.
 
In vielen Sportarten gehört Achtsamkeit heute fast schon zum täglichen Training.
 
Aber: Brauchen wir Achtsamkeit auch beim Fliegen?
 
Diese Frage möchte ich mit diesem Beitrag klären.

Resilienz - Krisen gestärkt überwinden

Vielleicht fragst du dich, was Resilienz ist.

Falls du lieber das Video ansiehst, als liest:

Was ist Resilienz?

Resilienz ist die Fähigkeit gestärkt aus Krisen hervorzugehen.

Am Anfang, wenn wir auf die Welt kommen, sind wir noch relativ unbeeindruckt. Wir sind offen, selbstbewusst und neugierig auf die Welt. Doch schon bald kommen die ersten Rückschläge: wir fallen hin, wenn wir Laufen anfangen, wir stellen fest, das andere Kinder, schneller, besser, weiter laufen können, das andere besser in Deutsch oder Mathe sind. In der Pubertät verlieben wir uns das erste Mal und vielleicht verlässt uns der Partner. Irgendwann stirbt ein nahestehender Verwandter. Du siehst es gibt zahlreiche Rückschläge sowie kleinere und größere Krisen in unserem Leben.

All diese Rückschläge können dazu führen, dass unser Selbstvertrauen leidet und wir uns klein und schlecht fühlen.

Menschen die resilient sind, erleben ebenfalls solche Rückschläge, allerdings sind sie in der Lage sich gut von ihnen zu erholen. Wenn es ideal läuft, sind resiliente Menschen nach der Krise stärker und selbstbewusster als zuvor. Sie wachsen sozusagen an ihren Herausforderungen.

Woher kommt der Resilienz-Ansatz?

Der erste der Resilienz untersucht hat war Aaron Antonovsky. Er untersuchte nach dem zweiten Weltkrieg Frauen, die im KZ waren. Er verglich deren psychischen und physischen Zustand mit Frauen, die nicht im KZ waren. Er stellte fest, dass die Frauen aus dem KZ in einem schlechteren Zustand waren, was ja auch irgendwie logisch ist.

Er fand aber auch heraus, dass ein drittel der Frauen, die im KZ waren, psychisch und physisch alsgesund einzustufen waren. Ihnen ging es verhältnismäßig gut.

Diese Tatsache verwunderte Antonovsky und er forschte weiter und entwickelte aus den Erkenntnissen den Salutogenese-Ansatz. Demnach sind Situation gut zu meistern, wenn:

  • die Situation verstehbar ist. Wir sind in der Lage die Situation zu analysieren und wissen warum sie so ist, wie sie ist.

  • die Situation für und händelbar ist. Wir kennen unsere inneren und äußeren Ressourcen und können diese auch einsetzen.

  • die Situation einen Sinn hat. Es macht für uns Sinn, Bewältigungsmöglichkeiten einzusetzen, um die Situation zu überstehen.

Wenn diese drei Faktoren gegeben sind, dasnn sind wir resilient und können auch schwierige Situationen überstehen. 

Eine weitere Studie, vielleicht sogar die bekannteste Studie auf dem Gebiet der Resilienzforschung, kommt von Emmy Werner. Sie hat über 40 Jahre Kinder auf der Hawai-Insel Kauai untersucht. Ihr Augenmerk lag auf Kindern, die in schwierigen häuslichen Verhältnissen aufwuchsen. Diese Kinder waren Alkohol und Gewalt ausgesetzt. Die Studie begleitete die Kinder von 1955 - 1995.

Es stellte sich heraus, dass ein drittel der Kinder resilient waren. Sie hatten keine Schäden davon getragen, die entwickelten sich positiv, kamen nicht mit dem Gesetz in Konflikt, machten eine Ausbildung und gründeten eine Familie.

Für solche eine positive Entwicklung war es wichtig, dass

- die Kinder halt fanden. Sie hatten mindestens eine Vertrauensperson.

- die Kinder Verantwortung übernahmen. Sie waren beispielsweise für ihre Geschwister verantwortlich

- die Kinder geeignete Leistungsanforderungen hatten. Sie wurden gefordert und konnten die Herausforderungen auch meistern - sie hatten demnach Erfolgserlebnisse.

- die Kinder waren in der Lage sich selbst zu regulieren. Sie konnten ihre Emotionen steuern. 

 

Aus diesen und weiteren Studien entstand schließlich das Resilienzkonzept.

Das Resilienzkonzept

Normalerweise haben wir immer wieder Stimmungshochs und -tiefs in unserem Alltag. Wenn wir in eine Krise kommen (wie jetzt die Corona-Krise), dann  ist es vollkommen normal, dass wir erst einmal Stimmungsmäßig in ein Loch fallen. Es geht solange nach hunten, biw wir die Situation akzeptieren.

Es ist wichtig, dass wir die Situation akzeptieren können. Davor sind wir innerlich am kämpfen und denken Dinge wie "warum ist die Situation so",  "warum passiert mir das". Wir sind wütend, verängstigt und enttäuscht.

Wenn wir in der Lage sind, die Situation so zu akzeptieren wie sie ist, dann sind wir am Tiefpunkt angekommen. Dann wird es in unserem Inneren ruhig und wir können wieder nach vorne blicken.

Das erste um eine Krise zu überwinden ist die Akzeptanz.

Das zweite was wir brauchen um eine Krise zu überwinden ist eine optimistische Einstellung. Sprich wir müssen innerlich davon überzeugt sein, dass es auch wieder besser werden kann.

Dazu hilft es vielleicht, auch mal vergangene Krisen zu reflektieren, zu schauen wie war es denn in der Vergangenheit? Wie bin ich damal mit meiner Krise umgegangen? Was hat mir geholfen, um aus der Krise wieder rauszukommen?

Jeder von uns hat in der Vergangenheit schon mehrere kleinere und größere Krisen überstanden. Diese Tatsache gibt und Zuversicht, dass wir auch die gegenwärtige Krise überstehen können.

Der dritte Faktor, um widerstandsfähig zu sein, um die Resilienz zu stärken, ist eine lösungsorientierte Einstellung.

Wir schauen also nach der Lösung.

  • Was können wir JETZT tun, um die Situation zu verbessern?

  • Welche Lösungen kann ich jetzt angehen?

  • Was ist in meiner Macht?

Hier kommen wir dann auch schon zum vierten Ansatz und der heißt die Verantwortung zu übernehmen.

Ich habe natürlich nicht die Verantwortung für alles was um mich herum passiert. Auch jetzt, bin ich für die Corona-Krise nicht verantwortlich.

Aber ich habe die Verantwortung dafür, wie ich damit umgehe. Es ist meine Verantwortung, dass ich das Beste aus der Situation machen. Die Verantwortung geht so weit, dass ich auch die Verantwortung dafür habe, was ich nicht tue.

Wenn ich also jetzt nichts tue, dann brauche ich mich auch nicht wundern, wenn es hinterher nicht besser wird.

Übernimm die Verantwortung für dein Leben, um JETZT das Beste aus der Situation zu machen! Überlege dir wie du diese Zeit, die du jetzt vielleicht gewonnen hast, sinnvoll nutzen kannst, damit du am Ende wirklich gestärkt aus dieser Situation heraus gehen kannst.

Der fünfte Faktor ist die Emotionskontrolle. Also die Fähigkeit sich selbst zu regulieren.

Wenn du vielleicht mal wütend oder ärgerlich bist, du dich fragst, warum das ganze, dann möchte ich dich zu einer kleinen Übung einladen:

Diese Übung kommt aus der Achtsamkeitspraxis:

Als erstes nimm einfach wahrnehmen, was jetzt im Moment da ist. Welcher Gedanke schwirrt dir im Kopf umher? Welches Gefühl hast du? Wie fühlt sich das JETZT an? Und was war der Auslöser dafür, dass du jetzt dieses Gefühl hast?

Wenn du vielleicht Gedanken hast, die bei dir Stress auslösen, überprüfe, ob dieser Gedanke der Realität entspricht.

In letzter Zeit begegnen mir viele Menschen, die Angst haben, dass sie morgen kein Dach mehr über den Kopf haben. Falls du auch solch einen Gedanken hast, mach den Realitätscheck. Wie sieht es JETZT im Moment aus. Ist das JETZT im Moment wirklich eine reale Bedrohung? Oft ist die Realtitä auf unserer Seit und wir stellen fest: "Nein, JETZT im Moment habe ich ein sicheres Dach über dem Kopf, ich habe noch ein wenig Geld auf dem Konto. Ich kann also noch eine Weile überstehen und es gibt vielleicht auch Hilfe vom Staat."

Die Realität ist oft positiver als das was in unserem Kopf stattfindet. Durch diese Erkenntnis schaffe ich schon mal ein bisschen Abstand zu mir und meinen Gedanken. Ich stelle fest, dass ich nicht dieser Gedanke bin, sondern, dass ich diesen Gedanken einfach nur haben. Wenn du diesen Abstand zu deinem Gedanken gewonnen hast, dann kannst du positiv deinen Tag weiter gestalten und dich wieder auf die Lösungsorientierung fokussieren. Überlege dir, was hilft mir JETZT, um meine Situation zu verbessern?

Der sechste Faktor der Resilienz sind gute stabile soziale Beziehungen. Gute Beziehungen, ein stabiles Netzwerk ist das Fundament einer gesunden Persönlichkeit und des Wohlbefindens.

Ich weiß im moment ist es schwierig soziale Kontakte zu pflegen. Doch die modernen Medien geben uns alle Möglichkeiten dieser Welt, um auch jetzt in dieser Zeit mit unseren Freunden, mit unserer Familie in Kontakt zu bleiben. Vielleicht machst du auch mal einen Videochat mit deiner Familie. Tauscht euch aus oder trinkt mal zusammen einen Tee. Wenn wir uns gegenseitig sehen, ist es noch intensiver, als wenn wir uns einfach nur hören. Überlege, wie kannst du auch in dieser Zeit gut in Kontakt treten mit deinen Freunden und mit deiner Familie?

Der siebte Resilienzfaktor ist die Zukunftsplanung. Also ein Ziel, etwas das dich voran treibt, dass dich aktiv werden lässt.  Mit einem Zil vor Augen, sage ich "ok, da möchte ich wieder hin, das will ich erreichen!".

Zusammenfassung

Um widerstandsfähig zu sein braucht es sieben Fatkoren:

  1. Akzeptanz: Die Situation zu akzeptieren, heißt nicht, dass du die Situation gut heißt sondern einfach nur akzeptieren so wie sie ist. Du kannst die Situation JETZT im MOment nicht ändern, also akzeptiere sie. Dadurch wirst du ruhig im Kopf.

  2. Optimismus: Die Zuversicht, dass es wieder aufwärts geht und dass es auch wieder besser wird. Es kann dir helfen einfach mal zu reflektieren, wie du in der Vergangenheit mit Krisensituationen umgegangen bist.

  3. Lösungsorientierte Denkweise. Schaue auf das, was du jetzt tun kannst, um die Situation zu verbessern.

  4. Verantwortung übernehmen für mein Handeln und Nichthandeln.

  5. Emotionskontrolle. Einen kühlen Kopf bewahren.

  6. Soziale Beziehungen.

  7. Zukunftsplanung. Ein Ziel, dauf das du hinarbeiten möchtest.

Wie gefällt dir das Resilienzkonzept?

Wenn du Fragen dazu hast oder Anregungen, dann hinterlasst doch einfach einen Kommentar. Wenn du irgendwie Unterstützung brauchst, dann kannst du mich auch gerne kontaktieren.

 

Nun wünsche ich dir viel Aufwind in allen Lebensbereichen!

Liebe Grüße

 

Yvonne

 

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Stress kann energetisieren, uns vorantreiben und vielleicht sogar motivieren. Doch zu viel Stress hat negative Folgen. Im Ersten Teil von "Aufwind für Gelassenheit im Stress" geht es um die Stressfolgen. Schau doch einfach gleich mal rein:

 

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Musik steigert das Glücksempfinden

Wenn du deine Lieblingsmusik hörst, bist du augenblicklich etwas besser gelaunt. Leider lassen wir oft einfach eher unbewusst von außen beschallen.Musik ist direkt und indirekt mit unseren Emotionen verbunden. Mit der richtigen Musik lassen sich Glücksgefühle wie auf Knopfdruck anschalten.

In Studien hat sich gezeigt, das Musik Alzheimer Patienten hilft sich wieder an bestimmte Dinge zu erinnern. Musik kann Schmerzen lindern, Ängste mindern und innere Barrieren lockern. Sie wird Musik längst therapeutisch eingesetzt – inzwischen sogar bei chronischen Immunkrankheiten.

Der Musikpsychologe und Forscher Stefan Kölsch sagt: „Das Gehirn und das Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig, vor allem über Botenstoffe, die Gehirn und Immunsystem über die Blutbahn austauschen. Insbesondere Hirnstrukturen, in denen Emotionen entstehen, beeinflussen das Immunsystem.“

Musikschätze entdecken

Ich schlage dir vor du durchstöberst mal deine Musiksammlung, ob als Platte, Kassette, CD oder Digital auf dem Rechner. Gönn dir etwas Zeit und durchforste dein Archiv. Sicher wirst du beim kurzen Anspielen Schätze wiederfinden, die du schon lange nicht mehr gehört hast, an die aber schöne positive Momente gekoppelt sind. Sammle diese, höre in einige Lieder hinein und freu dich über die Musik.

Unbekannte Musik entdecken

Jeder von uns bevorzugt eine oder einige wenige Musikrichtungen. Selbst wenn du ein eingefleischter Musikfan bist, wirst du nicht alle Lieder dieser Welt überblicken. Deshalb möchte ich dich dazu ermutigen, jemanden aus deinem Bekanntenkreis anzurufen, von dem du glaubst, dass er gute Musik hört und hole dir von dieser Person eine musikalische Inspiration. Am Ende geht doch nichts über eine direkte Empfehlung. Und zwar schon alleine deswegen, weil du die großartige Musik, die dir jemand anders näher bringt, von diesem Moment an für immer mit diesem Menschen und der Anekdote rund um die Entdeckung verbinden wirst. Ein Gewinn, den du dir nicht entgehen lassen solltest.

Beim Musik hören fröhlich werden

Wie bereits erwähnt, kann Musik deine Stimmung augenblicklich verbessern und vorbeugend gegen Stress eingesetzt werden. All die guten Auswirkungen von Musik kann man sich natürlich auch im Alltag zunutze machen. Allerdings braucht man dafür ein Gespür dafür, welche Musik einem in welcher Situation gut tut. Sortiere die Musik, die du gefunden hast, nach Lebenslagen: zum Beispiel Musik zum Chillen, zum Zwiebelschneiden oder fürs nervige Warten im Stau. Höre dir mehrere Favoriten genau an. Passen sie wirklich? Willst du tanzen, wenn du sie hörst? Mitsingen? Oder befällt dich in der Mitte des Titels das Bedürfnis vorzuspulen? Pack dir deine Highlights auf deinen mobilen Player.

Lass dich neu beschallen

Wenn du deine Sammlung zusammen gestellt hast, probier die Musik aus. Welche Musik möchtest du in der Früh für den Start in den Tag hören? - Welche Musik hilft dir beim Autofahren konzentriert zu bleiben? Was möchtest du hören, um runterzukommen nach einem wichtigen Gespräch? Gibt es Musik die dich beim Sport motiviert?
Sei experimentierfreudig und versuch deine Musikschätze gezielt einzusetzen, um dir den Tag zu versüßen.

Selbst musizieren

Übrigens kannst du auch selbst mal anfangen Musik zu machen. Entweder zu singen oder ein Instrument lernen. Wenn du das erste Mal ein Musikinstrument in die Hand nimmst, entsteht ein neues Netzwerk im Gehirn. Oder anders ausgedrückt: Dein Gehirn fängt an sich umzustrukturieren, das wird als Neuroplastizität bezeichnet. Es entstehen neue Verbindungen. Für gesundes Altern sind solche kleinen alltäglichen Herausforderungen wichtig. Selber musizieren macht Spaß und fordert das Gehirn.

Wenn du mal traurig bist

Forscher haben entdeckt, dass wenn wir traurig sind, traurige Musik uns positiv beeinflussen. Das klingt Paradox. Kölsch und Taruffi erklären „Traurige Musik ruft eine große Bandbreite komplexer Gefühle hervor die in Teilen auch positiv sein können“. Menschen mit viel Einfühlungsvermögen und instabilen Emotionen könnten von trauriger Musik profitieren. Diese sanften Klänge können helfen, negative Gefühle zu regulieren, einzuordnen und Trost zu finden.

Also nicht nur fröhliche Musik kann deine Stimmung verbessern. In bestimmten Momenten kann auch traurige Musik zur Steigerung deines Positivquotienten beitragen.

Jetzt bist du dran?

Was sind deine Musikschätze, die du schon lange nicht mehr gehört hast, aber für deine Stimmung belebend sein können. Wenn du möchtest teile, deine Schätze in den Kommentaren!

 

Viel Aufwind in allen Lebensbereichen, wünscht

Yvonne

 

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Achtsamer Umgang mit Social Medias

 

Viele Selbständige, Unternehmer und auch Sportler sind aktiv auf Social Media Kanälen unterwegs. Es macht Sinn sich zu vernetzen, Neuigkeiten untereinander auszutauschen und sich auch gegenseitig zu unterstützen. Doch so manche Social Media Aktivität ist eine der größten Ursachen für Zeitmangel. Und Zeit ist, wie wir alle wissen, eines der kostbarsten Güter überhaupt.

Kleine Achtsamkeitsübung gegen negative Gedanken

Hast du manchmal störende Gedanken, die dich blockieren? Falls ja, habe ich hier eine kleine Achtsamkeitsübung für dich gegen diese Gedanken.

Die Übung hilft dir dabei,
• aus dem Autopilotmodus auszusteigen
• ins Hier und Jetzt zurück zu kehren
• deine gewohnten Denkmuster zu durchbrechen
• Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen
• deinen Handlungsspielraum zu erweitern.

Du kannst diese Übung immer und überall anwenden und sie hilft dir negative Gedanken einzudämmen.

Werte sind die Steuerleinen des Lebens

Wer seine Werte kennt, hat eine gute Beziehung zu sich selbst, zu anderen und weiß ganz intuitiv wohin es im Leben geht. Werte sind wie ein innerer Kompass, die bei jeder anstehenden Entscheidung die Richtung vorgeben. Metaphorisch gesprochen, sind Werte die Steuerleinen in deinem Leben.

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