Mit Lebensfreude Grenzen überfliegen!

Lebe deinen Traum - und was dich davon abhält

30. März 2016 by 0 Comment

Möchtest du auch deine Träume leben, so wie es auf vielen Postkarten „Lebe deinen Traum“ steht? Oft sind es kleinere und größere Hindernisse, die einem von der Verwirklichung der eigenen Wünsche abhalten. Nicht selten liegen diese in einem selbst.

Um deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen, musst du deine inneren Blockaden und Widerstände untersuchen und verändern bzw. auflösen. Wie das gehen kann, verrate ich dir in diesem Beitrag, damit du dein Traumleben führen kannst.

1. ANGST

Einer der Hauptgründe, warum Menschen nicht ihre Träume leben ist die Angst. Aus Angst zu scheitern, oder aus Angst vor den Reaktionen der anderen, handeln wir oft gegen unsere Träume und entscheiden uns für einen vermeintlich „sicheren“ Weg. Seinen Träumen zu folgen ist sicher nicht immer einfach. Auf dem Weg begegnen einem Neider und Menschen, die einem „gute“ Ratschläge geben. Diese Ratschläge sind häufig ebenfalls mit Angst gefüllt, da sie sich selbst solch einen Weg nicht zu trauen würden.

Meine eigene Erfahrung zeigt mir, dass mit jeder neuen Herausforderung, die Angst vor dem Unbekannten sinkt. Das Selbstvertrauen steigt und damit wächst auch der Mut seinen eigenen Weg zu gehen.

Schau dir doch mal die Biografien erfolgreichen Menschen an. Wie viele Rückschläge mussten sie erleiden, bis sie endlich den Durchbruch erlebten. Oft sehen wir nur den Erfolg, aber nicht die harte Arbeit, welche dahinter steckt. Doch sie glaubten an ihren Traum, ließen sich nicht entmutigen und folgten ihrem inneren Wunsch.

Wenn du deinen Traum leben möchtest, dann habe den Mut deinen Weg zu gehen, auch wenn du etwas Angst davor haben solltest. So wie es aussieht haben wir nur das eine Leben. Und sollte diese Leben nicht so sein, wie wir es uns erträumen?

2. Ich kann mich nicht entscheiden

Ein anderer Grund, der Menschen davon abhält seine Träume zu leben, ist die Unfähigkeit sich zu entscheiden. Wir leben in einer Welt, in der wir unendlich viele Möglichkeiten haben. Früher war für viele der Lebensweg vorgezeichnet. Je nachdem in welchem Umfeld die Menschen geboren wurden, stand schon früh fest, welcher Beruf erlernt werden sollte und welche Arbeit bis ans Ende der Tage ausgeführt wird. Zum Glück können wir heute selbst entscheiden was wir tun wollen.

Doch die vielen Möglichkeiten machen es manchen Menschen unmöglich auch tatsächlich ihren Weg zu gehen, denn sie wissen gar nicht welcher Weg, denn der ihre ist. Ich selbst wusste auch lange Zeit nicht was ich werden wollte. Also machte ich das, was am Einfachsten war. Doch wirklich glücklich war ich damit nicht. Ich begann auf meine innere Stimme zu hören. Geholfen hat mir dabei das Mentale Training.

Mit dem Mentalen Training lernte ich unter anderem meine somatischen Marker, also emotionale Signale aus meinen gespeicherten Erfahrungen, zu erkennen und zu deuten. So viel es mir leichter zu entscheiden was ich möchte und fing an meinen Traum zu leben.

Lerne auch du deine somatischen Marker zu erkennen und höre auf sie.

3. Die Anderen sind Schuld

Einem Anderen die Schuld zu geben ist eine bequeme Ausrede, die meist eine Vermeidungsstrategie ist. Aus Angst selbst das Leben in die Hand zu nehmen, finden wir Andere (Eltern, Partner, Kinder, Chefs...) die Schuld daran sind, dass der Traum nicht gelebt werden kann.

In Wirklichkeit ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich. Klar kann eine Mutter oder ein Vater sich vielleicht nicht so frei bewegen, wie eine Person, die keine Kinder hat. Doch gibt es immer Möglichkeiten, seine tiefsten Träume zu verwirklichen, wenn du Verantwortung für dein Leben übernimmst!

Übrigens: Andere Personen kannst du eh nicht verändern. Wenn du also deinen Traum verwirklichen möchtest, darfst du dich verändern!

So kommst du weiter:

1. Achtsamkeit

Nimm achtsam wahr, was in dir selbst vor geht. Besonders hilfreich sind Situationen, die dich aus dem Gleichgewicht bringen. Überprüfe, was dich aus dem Gleichgewicht gebracht hat und welche Gedanken dich begleitet haben.

Hinderliche Gedanken fangen oft mit „ich sollte...“, „ich muss...“, „du solltest...“ oder so ähnlich an.

2. Hinterfrage deine Gedanken

Ist der Gedanke wahr? - Kannst dir ganz sicher sein? - Welche Beweise gibt es dafür? - Wie fühlst du dich mit diesem Gedanken? - Wie geht es dir ohne diesen Gedanken? (The Work)

Wenn du dir diese Fragen stellst, spüre jedes Mal in dich hinein, wie es dir dabei geht.

3. Alternativen finden

Wenn du feststellst deine Gedanken sind nicht wahr und schränken dein Leben ein, dann versuch doch mal Alternativen zu finden. Gedanken die dir mehr nützen und dich bei der Verwirklichung deiner Träume unterstützen.

Wenn du mit deinen Hindernisse und Blockaden gedanklich aufgeräumt hast, mach dich auf den Weg und Lebe deinen Traum! - Nur wer handelt kann auch was erreichen!

Es werden vielleicht immer wieder neue Hürden auftauchen, doch lass dich nicht aufhalten. Oder in den Worten von Frank Casper:

„Sei Stärker als deine Ausreden!“

Ich wünsche dir viel Aufwind bei all deinen Träumen und freue mich über deine Kommentare

Yvonne

 

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Yvonne Dathe

Lösungsorientierte Beraterin mit betriebswirtschaftlichem und psychologischen Hintergrund. Gleitschirmpilotin seit 1994 und Lebensfreude-Spezialistin.

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