Mit Lebensfreude Grenzen überfliegen...

Freitag, 28 Oktober 2022 11:34

Interview mit Sepp Inninger

geschrieben von
Artikel bewerten
(2 Stimmen)
Sepp Inninger Sepp Inninger Sepp Inninger

Sepp Inninger fliegt erst seit 6 Jahren Gleitschirm und wird nächstes Jahr erstmalig bei den Red-Bull X-Alps mit dabei sein. Trotz der wenigen Flugjahre hat Sepp als Testpilot bei ADVANCE viel Flugerfahrung im alpinen Gelände. So gewann er in diesem Jahr die Junioren Schweizer Meisterschaft. Im Interview habe ich mit ihm über seine fliegerische Entwicklung und seine Vorbereitung auf das Rennen gesprochen.

 Hör dir das Interview als Podcast an:

Abonnieren auf: Apple Podcast Castbox Deezer TuneIn

Sepp Inninger - GleischirmVon Patrick von Känel wurde Sepp zum Gleitschirmfliegen begeistert. Der Nachbar und ehemalige Schulkamerad hat das Fliegen schon früher für sich entdeckt. Sepp begleitete ihn zu einem Fotoshooting an den Berg. Es faszinierte ihn, dass mit etwas Stoff und ein paar Leinen das Fliegen möglich ist. Spätestens nach dem ersten Tandemflug mit Patrick von Känel war der Wunsch selber zu fliegen endgültig geweckt. 

Sepp hat Patrick von Känel 2019 bei den Red-Bull X-Alps supportet. Er weiß was auf ihn zu kommt, daher wollte er auch vor zwei Jahren noch nicht an dem Rennen mitmachen, es hätten nach seiner Aussage noch ein paar wichtige Erfahrungen gefehlt. Welche das genau sind, erfährst du im Interview.  

Hier das Transkript zum Interview mit Sepp Inninger:

Du bist vor 6 Jahren über Patrick von Känel zum Fliegen gekommen, wie war das damals?

Ja genau, Patrick und ich sind damals quasi nebeneinander aufgewachsen und zusammen zur Schule gegangen. Später haben sich unsere Wege dann etwas getrennt, wobei wir ungefähr im Alter von 17 wieder mehr Kontakt hatten. Patrick hatte da das Gleitschirmfliegen bereits für sich entdeckt, was mich dann auch gleich sehr fasziniert hat und ich es schließlich ausprobieren wollte. Somit habe ich dann 2016 mit dem Fliegen begonnen.

Was genau war es, dass diese Faszination für das Fliegen in dir ausgelöst hat?

Einen Nachmittag habe ich Patrick bei einem seiner Flüge begleitet, um ein paar Bilder mit meiner Kamera einzufangen, was meine Faszination dann erst recht geweckt hat. Vor Allem den Aufbau eines Gleitschirms fand ich sehr spannend und dass man mit so einem unscheinbaren Tuch überhaupt in der Luft sein kann. Später habe ich dann noch ein Video über ihn und Matteo Caprari gedreht und selbst meinen ersten Tandemflug gemacht, so kam eines zum anderen. Und heute fliege ich selbst.

Du bist ebenfalls Testpilot bei ADVANCE, kommst du noch oft genug dazu für dich selbst zu fliegen?

Sicherlich hat man auch Zeit, selbst zu fliegen und einen gewissen Planungsfreiraum bei den Testflügen. Trotz dessen sieht man es mehr als einen ganz normalen Beruf an, den man eben von Montag bis Freitag ausübt. Am Wochenende mache ich dann das, was ich gerne machen will und bin viel in den Bergen unterwegs. Ich würde nicht sagen, dass ich dadurch die Freude am Fliegen verloren habe, ich übe es jetzt nur anders aus. Ich gehe beispielsweise nicht mehr jede freie Minute noch schnell einen Berg hoch, um fliegen zu können, sondern versuche das Fliegen immer mit einem Training oder der Arbeit zu verbinden. Es ist meiner Meinung nach aber auch ein riesiger Vorteil, die Arbeitswoche automatisch auch als Training für mich selbst nutzen zu können. 

Siehst du dich bei den Wettbewerbs-/Streckenflügen oder eher beim Hike & Fly am stärksten?

Kurz nachdem ich damals meinen Schein gemacht habe, habe ich natürlich erstmal mit den Streckenflügen begonnen, um meine ersten Erfahrungen zu sammeln, daraufhin bin ich meinen ersten Swiss Cup geflogen und bin schließlich ein wenig ins Hike & Fly hineingerutscht. Direkt, nachdem ich an einer Newcomer Challenge teilgenommen habe, die wir hier in der Schweiz haben, bin ich letztendlich auch in die X-Alps Academy gekommen und habe somit das Streckenfliegen und das Hike & Fly quasi gleichzeitig entdeckt. Aber das Streckenfliegen an sich mache ich sehr gerne. Mittlerweile sind der Zeitaufwand und die acht Stunden in der Luft zu sein für die fast 300 Kilometer, die man knacken will, nur sehr groß für mich und darum suche ich dann die perfekten Tage raus, die für mich auch passen und versuche dann weit zu fliegen. Also nutze ich jetzt nicht mehr jeden guten Streckenflugtag aus, nur damit ich meine Kilometer fliegen kann. Aber auch das Wettkampffliegen macht mir sehr viel Spaß und es ist sicherlich auch ein Ziel nach den X-Alps, dort zu versuchen Erfolge zu feiern, wenn es denn geht. 

In deinem X-Alps Profil steht, dass du sehr gerne kletterst und das Klettern und Fliegen auch schon kombiniert hast. Lässt sich das gut miteinander vereinbaren, gerade wegen der ganzen Ausrüstung, die du mit dabei haben musst? 

Ja, ich hole vielleicht mal ein bisschen aus. Ich habe mit 9 Jahren begonnen zu klettern und bin auch Jugendleiter für Bergsteigen, genauso wie Skitourenleiter, so versuche ich immer das Bergsteigen mit dem Fliegen zu verbinden, da ich ja eigentlich von diesem Sport komme und das Fliegen erst später für mich entdeckt habe. Das Fliegen lässt sich mit dem Bergsteigen sehr gut verbinden, ich bin viel unterwegs mit den Skiern und beim Bergsteigen ist es halt so, dass man sich dadurch den Abstieg sparen kann. Meistens lassen wir den Schirm bei einer Hütte oder beim Startplatz und gehen dann mit der leichten oder mit der normalen Bergsteigerausrüstung auf den Gipfel und versuchen dann runter ins Tal zu fliegen. Der Rucksack ist vielleicht ein bisschen größer als der normale, aber das ist es dann auch wert. 

Wie schwer ist deine Ausrüstung insgesamt im Vergleich zu der normalen Flugausrüstung, die ihre 8 bis 9 Kilo hat? 

Also ein normaler Rucksack für eine Alpin Tour hat in etwa seine 10 Kilo und dann kommt der kleine Schirm und das leichte Gurtzeug noch dazu, dann sind wir bei vielleicht 12, 13 Kilo. Das ist dann ein sehr kleiner Schirm und sehr leichtes Gurtzeug, ich versuche folglich immer mit dem Minimum unterwegs zu sein.

Was sind denn für dich richtig schöne Flugmomente? 

Das ist schwierig. Für mich ist jedes Mal, der letzte Schritt vom Boden in die Luft, also das Abheben etwas sehr Spezielles und darum fliege ich eigentlich auch so gerne. Das Fliegen an sich ist auch schön, gerade das intensivste Fliegen, wenn man mit viel Geschwindigkeit oder nah am Hang unterwegs ist. Andere spezielle Momente sind sicher die, die man nicht erwartet hat und einem deshalb in Erinnerung bleiben. 

Wie sieht deine Vorbereitung für die X-Alps aus?

Ich habe einen Trainingsplan und versuche grob nach diesem zu trainieren, allerdings weiß ich aus Erfahrungen, dass ich sehr schnell gestresst bin, wenn ich mich zu sehr auf so einen Trainingsplan fixieren muss und versuche die Trainings so zu gestalten, dass ich auch mit Freude ins Training gehen kann, auch wenn man natürlich manchmal leiden muss und der Spaß dann an zweiter Stelle steht. Aktuell arbeite ich mit einer Kinesiologin zusammen, das geht dann auch ein bisschen ins Mentale hinein, da man dort versucht, Muskel und den Geist in Einklang zu bringen. Dazu kommen dann noch ganz normal die Besuche bei einer Masseuse, um die Muskeln durchzukneten. 

Du hast die mentalen Aspekte schon angesprochen, wie schaffst du es denn, dich in dem Sinne zu motivieren und diese Momente, in denen man leiden muss, zu überwinden? 

In erster Linie denke ich einfach an die schönen Momente, die ich zusammen mit Patrick bei der X-Alps 2019 erleben konnte und versuche mich so dafür zu motivieren, damit ich so schöne Momente wieder erleben kann, auch wenn es nicht immer einfach ist, sich zu motivieren.

Ich gehe mal schwer davon aus, dass du bei den X-Alps einen ADVANCE Schirm fliegen wirst, wird dies der Neue sein oder einer, den es jetzt schon gibt? Falls ja, ist er dann auf dich zugeschnitten?

Ja, es wird tatsächlich einen Neuen geben. Auf mich ist er aber nicht zugeschnitten, wir Testpiloten machen den Schirm schlussendlich für die Athleten oder dann für den Kunden, der den Schirm kauft. Viele haben das Gefühl, dass ich, Patrick oder Chirgel sagen können, wie genau der Schirm sein soll oder den perfekten Schirm für uns selbst machen können, aber das ist nicht der Fall. Aber klar haben wir unsere Vorlieben und die versuchen wir dann im Produkt auch einzubringen, um den Schirm so gut wie möglich zu machen. Am Schluss gibt es dann aber einen Schirm, der für alle Athleten gleich sein wird. Ich darf ihn eben als Testpilot fliegen und mache das auch sehr gerne, bei dem guten Material, was mir dadurch zur Verfügung gestellt wird. 

Wie bereitest du dich denn aktuell fliegerisch vor bei der eher ausbleibenden Thermik im Winter, zieht es dich dafür in den Süden? 

Nein, ich komme ja gezwungenermaßen wieder auf meine Flugstunden, auch im Winter. Klar sind das dann eher Gleitflüge und ab Januar oder Februar vielleicht wieder mehr Thermikflüge. Aber wir, beziehungsweise ich, gehe mich nicht speziell im Süden vorbereiten. Höchstens vielleicht mit ADVANCE noch nach Teneriffa zum Testen, aber ansonsten ist eigentlich nichts geplant. Ich kenne den Schirm mittlerweile ja auch ziemlich gut und muss ihn nicht noch für die X-Alps testen.

Was für Ziele hast du dir bei deiner ersten eigenen Teilnahme an den X-Alps gesetzt?

Ein richtig konkretes Ziel habe ich gar nicht. Es wäre definitiv schön ins Ziel zu kommen, ich denke das ist auch das Ziel von jedem Athleten. Ansonsten ist mir das Team sehr wichtig und da wünsche ich mir, dass wir am Schluss, ob im Ziel oder Kilometer vor dem Ziel, noch ein super Team sind, welches Freude zusammen hat. Mein größtes Ziel ist sicherlich dieses Abenteuer und die Momente einfach so gut wie möglich zu genießen.

Wer gehört alles zu deinem Team?

Meine Hauptsupporter sind der André Glauser und der Hannes Kämpf, in der Kombination waren wir jetzt die zwei letzten Ausgaben beim Dolomiti Superfly und wissen, dass wir zusammen gut funktionieren. Das Team wird vielleicht noch wachsen durch ein paar Helfer oder Supporter, die dann unterwegs dazu stoßen, aber der innere Kern sind wir drei. 

In deinem X-Alps Profil steht, dass es dir wichtig sei, unter Druck die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wie gelingt dir das?

Ich glaube das Entscheidendste dabei ist das Bauchgefühl, das ich jetzt in den letzten paar Jahren entwickeln konnte, um in schwierigen Situationen so gut wie möglich Entscheidungen fällen zu können. Es ist immer sehr schwer abzuwägen, sodass man die Balance zwischen Risiko und einem möglichen Vorteil finden muss, aber ich denke die Erfahrung spielt dabei die größte Rolle. 

Wie schaffst du es in sehr stressigen Situationen noch die Ruhe zu bewahren?

Das mache ich wahrscheinlich auch wieder zum größten Teil durch meine Erfahrung. Ich war ebenfalls Gebirgsspezialist beim Militär, also in Deutschland und Österreich sind das die Gebirgsjäger und dort haben wir gelernt, unter viel Druck Entscheidungen fällen zu müssen. Genauso versuche ich heute noch Entscheidungen zu treffen, nach dem Prinzip wie wir es dort gelernt haben mit dem Abwägen, welche Faktoren im Hier und Jetzt gerade von Bedeutung sind und dabei weiterhin die Ruhe zu bewahren. 

Hast du dort auch gelernt, mit Schlafmangel umzugehen oder wieviel Schlaf benötigst du?

Ja, also ich weiß, dass ich mit ein paar Stunden Schlaf innerhalb von rund drei Tagen immer noch einigermaßen normal denken kann, danach nimmt es aber rapide ab und wird kritisch. Im normalen Alltagsleben sage ich immer, ich muss meine siebeneinhalb bis acht Stunden schlafen, damit ich fit bin, weiß aber auch, dass es sehr gut mit vier oder fünf Stunden geht, und in dem Rahmen wird es wohl auch bei den X-Alps sein. 2019 mit Patrick war ich auch immer ziemlich lang am Abend noch wach und am Morgen vor ihm auf, um das Essen vorzubereiten und dort hat es auch funktioniert. 

Warum möchtest du so gerne bei den X-Alps teilnehmen, du könntest theoretisch ja auch einfach für dich die Berge besteigen und deinen Gleitschirm einpacken?

Genau diese Frage habe ich mir vor zwei Jahren noch gestellt und habe mich dann entschieden, mich nicht bei den X-Alps anzumelden. Damals dachte ich, ich würde die X-Alps nicht für mich selbst, sondern viel mehr für meine Sponsoren und Freunde machen, die alle das Gefühl hatten, ich müsse doch unbedingt dort teilnehmen. Allerdings habe ich auch Chirgel viele Jahre vorher schon verfolgt als ich noch kein Gleitschirm geflogen bin und wenn man diesen Wettkampf dann so als Nichtflieger sieht und sich vorstellt, dort mal mitzumachen, scheint das so weit weg und heute habe ich die Möglichkeit dazu. Im normalen Leben bin ich auch sehr wettkämpferisch und suche überall die Herausforderung und mich nun selbst mit den anderen Piloten messen zu können, ist mit das Größte, das ich im Gleitschirmfliegen erreichen kann oder darf.

Du hast vor 2 Jahren auch noch gesagt, dass es noch Bereiche gibt, in denen du dich weiterentwickeln möchtest, um bereit zu sein. Welche waren das und wie hast du dich weiterentwickelt? 

Vor zwei Jahren war ich eben auch noch zwei Jahre jünger und „nur“ vier Jahre im Gleitschirmsport unterwegs. Jetzt konnte ich in den letzten zwei Jahren zum Beispiel circa 800 Flugstunden mehr sammeln und damit auch Erfahrung. Zusätzlich bin ich durch das Älterwerden hoffentlich auch noch ein wenig ruhiger und überlegter beim Fliegen geworden und kenne auch generell meinen Körper und meine Grenzen besser. Vor allem im Gleitschirmfliegen selbst habe ich aber wohl die größten Fortschritte gemacht. Das sind viele kleine Details, die da am Ende zusammenkommen.

Welche Art der Routenplanung und Vorbereitung schwebt dir vor, wie willst du dort vorgehen? 

In erster Linie werde ich sicherlich die Karten studieren, gerade in Bezug darauf, wo die Knackpunkte und Entscheidungspunkte sein könnten, falls es überhaupt welche gibt. Das genaue Nachfahren und Rekonstruieren der Router direkt vor Ort werde ich wahrscheinlich nicht machen, da ich der Überzeugung bin, dass man vor Ort besser entscheidet, wenn man sich ohne zu große Kenntnisse auf die Route einlässt und zu anderen Lösungen kommt, als man es vielleicht vor drei, vier Wochen dort noch gemacht hat. Also wird wahrscheinlich vor Allem am Computer und mit den Karten geplant. 

Wie stemmst du deine X-Alps Teilnahme aus finanzieller Sicht? Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es kostenintensiv ist bei allem, was dazu gehört, unterstützen dich dort deine Sponsoren?

Ich habe Sponsoren ja, vor allem die Material Sponsoren wie Advance, die das fliegerische Material zur Verfügung stellen, helfen da sehr, ansonsten würden die Kosten beinahe explodieren. Ich versuche, das alles möglichst mit Sponsoren abzudecken und dann sehen wir einfach, ob es eine Nullrunde wird oder nicht, wenn ich auch noch etwas drauflegen muss, ist es am Ende auch okay.

Hast du vielleicht auch eine Support-Seite, die wir hier verlinken können, auf der dich Leute bei deinem Anliegen unterstützen können? 

Das wird sicher noch kommen, ich denke ab dem Januar, Februar vielleicht. Ansonsten habe ich eine Homepage, auf der ich auch versuche, so langsam Merchandise Artikel wie Caps und T-Shirts zu verkaufen. Alles Weitere ist in Planung und wird dann noch auf meiner Website verkündet werden.

Hast du noch einen letzten Tipp für jemanden, der gerade das Fliegen beginnt?

Ich kann jedem empfehlen, einfach mal einen Schnuppertag zu machen oder einen Tandemflug. Die Frage nach dem Material beim Schirm wird auch häufig gestellt, da würde ich sagen, probiert so viel wie möglich aus zum Testen und entscheidet nach eurem Gefühl, womit ihr euch am wohlsten fühlt und schaut, dass ihr Freude dabei habt. 

Super, vielen Dank für das Interview und ganz viel Glück für die X-Alps!

Ebenfalls vielen Dank für das Gespräch, es hat mich sehr gefreut!

 

 

Ich drücke Sepp und seinem Team fest die Daumen, damit sie das Ziel erreichen und danach noch bessere Freunde sind, als jetzt schon.

Liebe Grüße

Yvonne

 

Links zu Sepp Inninger:

Webseite: https://www.seppinniger.ch/
Intstagram: https://www.instagram.com/sepp_inniger/

 


30 Tage den WinMental-Club testen

WinMental-Club

Dein Mitgliederbereich für Mentale Stärke und Wohlbefinden

Du bist hier genau richtig, wenn du dein Energielevel oben halten und du weniger Stress in deinem Leben haben möchtest.

=> Weitere Informationen

 

 

 


 

 
Letzte Änderung am Montag, 12 Dezember 2022 12:12
Yvonne Dathe

Psychologin (M.Sc.) • Dipl. Betriebswirtin • Gleitschirm-Fluglehrerin

Seit 1994 fliegt Yvonne leidenschaftlich mit dem Gleitschirm. Sie schreibt über das Fliegen, das ACTive Leben und bietet psychologische Beratung an: Mentales Training • Stressige Situationen und Krisen meistern. Ihr Motto ist "Mit Lebensfreude Grenzen überfliegen!"

Termine:

Keine anstehende Veranstaltung

22 Mentale Tipps

Für Piloten und Sportler

Mentale Tipps

>> Melde dich hier an <<

Cookies erleichtern die Darstellung dieser Internetseite. Mit der Nutzung unserer Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.