Mit Lebensfreude Grenzen überfliegen!

Bericht vom Paragliding-World-Cup - Superfinal 2013 in Brasilien

25. Januar 2014 by 0 Comment Fliegen/Sport 5311 Views

25. Januar - 9. Task

Die Sieger stehen fest:

Herren:

1. Francisco Javie REINA LAGOS (ESP)
2. Joachim OBERHAUSER (ITA)
3. Stephane DROUIN (FRA)

Damen:

1. Keiko HIRAKI (JAP)
2. Seiko FUKUOKA NAVILLE (FRA)
3. Nicole FEDELE (ITA)

 

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PanoramaTask 9Unglaublich, heute gab es den 9. Task in Valadares beim PWC-Superfinal 2013. Den Organisatoren einen riesen DANK! Sie haben es geschafft einen wirklich gut organisierten Wettbewerb in nur zwei Wochen zu organisieren. Eigentlich sollten wir ja in Baixo Guandu sein. Doch wegen der verherrenden Überschwemmungen sind wir hier nach Governador Valadares umgezogen. Und ich muss sagen, das war eine gute Entscheidung! Heute am letzten Tag gabe es nochmals sehr gutes Flugwetter und eine Aufgabe mit 69 km länge.
Briefing

Gutes FlugwetterAm Start ging es gut hoch und ich konnte mich gut positionieren. Als einer der ersten nahm ich den Startzylinder. Dafür verlies ich ihn als einer der letzten wieder. Irgendwie fliegen die anderen schneller als ich?! Auf dem Weg zur zweiten Wende sah ich unter mir einen kleinen blau-grünen Enzo "das wird doch nicht Thomas sein" ging es mir durch Basisden Kopf. Doch er war es. Ganz alleine zwischen den Hügeln suchte er nach Thermik und fand sie schließlich auch. Ich flog derweil hoch zur zweiten Wende und ab in Richtung dritter Wende. Es musste der Startberg über- bzw. umflogen werden. Überfliegen ging leider nicht, da ich etwas zu viel nach unten soff. Da rechts Wolken standen und es zuvor Startbergdort auch ganz gut ging, entschied ich mich den Berg von rechts (Ostseitig) anzufliegen. Für mich war dies eine schlechte Entscheidung. Ich erreichte hoch die vorgelagerten Hügel und verlor leider an Höhe. Am Ende fand ich mich unter 700 m wieder und musste mich mühseelig wieder hocharbeiten. Das kostete viel Zeit. Als ich endlich den Berg und den Fluss überfliegen Ernesto Hinestrozakonnte und die dritte Wende erreichte. Sah ich wie der Führungspult bereits von der vierten Wende zurück flog und schon im Endanflug war. Ich muss gestehen, ab diesem Moment war ich nicht mehr ganz in meiner Mitte, dennoch wollte ich unbedingt die Aufgabe zu ende fliegen. Also kämpfte ich mich einsam und allein über die Hügel. Ein Zuschauer am Landeplatzgrüner Icepeak folgte mir dann doch noch. Kurz vor der vierten Wende kamen wir beide tief und der Icepeak flog aus meiner Sicht zum Landen. Ich konnte noch ein paar sanfte heber am Hang drehen. Plötzlich sah ich wie der Icepeak nach oben schoss. Leider für mich zu weit weg. Ich flog mit Wind an sonnenbeschienene Hügel. Leider sah ich nirgends Vögel oder andere Thermikanzeiger. Immer tiefer kam ich bis ich schlussendlich auf einer Wiese neben der Straße landete. Was soll ich sagen, der heute Tag hat bewiesen, es gibt noch viel zu lernen!

Ab ca. 20:00 Uhr gibt es die Siegerehrung. Bin gespannt wer denn nun auf dem Podest steht!


 

24. Januar - 8. Task

Was für ein TagWow, was für ein TAG! Am Morgen sah das Wetter eher danach aus, als wenn es jeden Moment zu Regnen beginnt. Optimistisch schrieben aber die Tasksetter einen 97 km langen One-Way-Task aus. Und was soll ich sagen: Tage, wie heute sind der Grund warum ich das Streckenfliegen liebe!

 

Task 8Aber nun von Anfang an: Beim Briefing wurde ein Complain ausgehängt. Dieser betrifft die ENZO 2 Gleitschirme. Das PWC Comitee hat seine Antwort dazu geschrieben. Danach wird nach der Nachprüfung der Schirme von Air Turquose entschieden, was passieren wird, bis dahin läuft der Wettbewerb ganz normal weiter. Drei Piloten darunter Marc Wensauer Am Morgen sah es noch nicht so gut aus...haben sich heute vom Wettbewerb abgemeldet, da sie mit der Situation der EN-D Schirme im Wettbewerb unzufrieden sind. Da wir aber zum Fliegen hier sind, haben sich die Tasksetter heute ein besonderes Schmankerl für uns überlegt. Vom Startplatz geht es rund 97 km mit Wind in Richtung Rio.

Ziel Task 8Vor dem Startzylinder waren die Wolken noch etwas niedrig, aber die Bärte zogen bereits schön durch. Als das Rennen los ging wurden die Bedingungen immer besser. Mit Wind ging es flott voran. Wir flogen über grüne Hügel, Wälder, Felsen und Ortschaften. Immer wieder gab es 3-4 m Bärte und so kamen wir schnell voran. Die ersten erreichten nach etwa 2:15 Std. das Ziel. Ich selbst war bis etwa zur Hälfte ganz gut dabei. Dann versuchte ich mit Thomas eine "Abkürzung" zu fliegen. Das ging auch ganz gut. Allerdings ging der Umweg besser, so dass ich dann doch Zeit verlor.

Dennoch war es ein wirklich genialer Flug und ein Erlebnis das die Reise nach Glücklich nach einem gelungenen FlugtagValadares auf jeden Fall Wert ist! Hoffentlich werden wir morgen nochmals einen ähnlich schönen Flug haben, bevor es wieder zurück in den Winter nach Deutschland geht.

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23. Januar - 7. Task

Heute sah das Wetter besser aus als gestern. Nach etwas Diskussion wurde eine 85 km lange Aufgabe ausgeschrieben. Es ging vom Startplatz nach Osten. Dann musste die Wende mit 400 m - 6 km und nochmals 400 m genommen werden, dann ging es weiter nach Süden.

Bereits nach der Zylinder rein-raus Geschichte kam eine großflächige Abschattung. "Geduldig sein" und jedes Piepsen mitnehmen war angesagt. Langsam ging es wieder nach oben und als die Sonne wieder vollends draußen war ging es wieder mit gewohnten 2,5 m/sek Steigen nach oben. Zur dritten wende ging es flott voran. Zur vierten wende ganz im Westen kam ich mal tief und musste mich an einem Hügel wieder nach oben kreisen. Ca. 2,5 km vor der letzten Wende kam mir der Führungpulk entgegen. Gemeinsam mit dem Führungspulk kreiste ich nochmals bis zur Basis auf.

Schnell die Wende genommen und dann begann der Harte Kampf gegen den Wind wieder knapp 30 km nach Osten ins Ziel. Immer wieder kamen wir tief und mussten mühseelig nach oben drehen. Ein paar Piloten vor mir sah ich zwischen den Hügeln kämpfen und teilweise auch landen. Also weiterhin geduldig das Steigen mit nehmen. Die Gleitzahl bis in Ziel wurde irgendwie nicht weniger. Ich weiß nicht nach wievielen Kreisen, die Gleitzahl endlich unter 7 war und ich es wagte gegen den Wind ins Ziel aufzubrechen. Dann trug die Luft doch recht gut und ich erreicht knapp 200 m über dem Ziel die Linie. Yippie!!! - Heute war es doch hart. Wir freuen uns schon auf einen weiteren Task in Valadares!


 

22. Januar - 6 Task

Task 6Heute war mal wieder ein richtig schöner Flugtag in Valadares. So wurde eine rund 66 km weite Aufgabe in eine Richtung, allerdings im Zick-Zack-Kurs ausgeschrieben. Die Basis war wieder tief, so dass sich alle gleich nach dem Start eine gute Position suchen konnten.

 

Auffahrt zum StartplatzZu Beginn war ich zwar an der Basis aber schon wieder hinten dran. Ich versuchte eine direkte Linie zu fliegen und wenig zu kreisen. Aber irgendwie waren die anderen auch flott unterwegs. Als ich wieder eine Gruppe erreichte trennte ich mich auch bald wieder von ihr, da ich ja direkt fliegen wollte und keinen unöitigen Umweg in Kauf nehmen Startfrei!!wollte. Ein paar Piloten konnte ich dann tatsächlich überholen. Auf dem Weg zur dritten Wende musste ein Tal gequert werden. Vor dem Sprung machte ich nochmals maximale Höhe und querte diagonal das Tal. Ich erwischte ein gute Linie und konnte zügig in Richtung Ziel und letzter Herausforderung fliegen. Diese lag darin den Zielpunkt mit einem Kilometer zu nehmen, fünf Kilometer weg zufliegen (egal in welche Richtung) und wieder zum Zielpunkt zurück zu fliegen. Als ich auf den Zylinder zuflog kamen mir die ersten bereits entgegen. Sie waren also gut acht - zehn Kilometer voraus. Zur Wende trug es gut. Zurück ging es allerdings gegen den Wind. Ich entschied mich an einer Ridge entlang zu fliegen. Ein paar aus meiner Gruppe entschieden sich auf einen Pass zu fliegen. Einer davon musste auf dem Rückweg leider landen gehen, da er doch zu viel Höhe verlor.
Ich konnte mich an der Ridge entlang hangeln und erreichte dann überglücklich das Ziel. Thomas kam mir vom Ziel entgegen. Er war einige Minuten vor mir und sah mich, er wartete in der Luft auf mich! Gewonnen hat heute Yassen Savov aus Bulgarien.

Insgesamt war es ein genialer Flugtag. Auch wenn wir hätten schneller fliegen können. Morgen ist ein neuer Tag und vielleicht klappt es dann auch mal mit dem Schnellfliegen!

 

Startplatz Panorama21. Januar - Hike & Fly

Warten auf einen BusUm 9:00 Uhr sollte es wieder auf den Startplatz gehen, doch der gestrige Regen machte die Straße zum Startplatz etwas glatt. So kamen einige Busse sowie ein Laster mit den Gleitschirmen nicht den steilen Berg hinauf. So war erst einmal wandern angesagt.

Ein Eichhorn Nach und nach wurden die Piloten dann doch mit Autos abgeholt und hochgefahren. Als alle angekommen waren, ging es auch schon los. Eine ca. 50 km One-Way-Aufgabe wurde ausgeschrieben. Die Wolken waren tief und es ging nicht wirklich gut nach oben. Nach dem Startzylinder ging es sehr schwach weiter. Im Schatten ging es schwach nach Task 5oben. "Nur in der Luft bleiben!" hörte ich es in meinem Kopf. Langsam kreisend, immer den Vögeln nach bewegte ich mich langsam weiter. Doch die Aufwinde wurden immer schwächer. Von Süden kam langsam wieder die Sonne. Leider die einsetzende Thermik kam zu langsam. Nach ca. 24 km musste ich dann doch landen. Viele andere Piloten ebenfalls. Einige kamen noch weiter und Zähes Fliegeneiner Russel Ogden erreichte sogar das Ziel. Auch Pepe (Andreas Malecki) schaffte es fast bis ins Goal. - Herzlichen Glückwunsch für diese geniale Leistung!

Leider regnet es jetzt schon wieder, so dass wir morgen evtl. wieder Probleme beim Hochfahren haben werden.

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20. Januar - Tag ist abgesagt

Heute fuhren wir motiviert um 9:00 Uhr auf den Startplatz. Als wir oben ankamen zeigten sich bereits dicke Wolken. Immerwieder verschwand die Sicht ins Tal. Dennoch waren die Tasksetter optimistisch und schrieben einen 50 km weiten One-Way-Task aus. Während wir auf Flugwetter warteten, erklärten uns die Organisatoren, dass nach diesem Wettbewerb die Schirme der Top 3 Piloten sowie der 3 Schirme der Top Hersteller zur Überprüfung an die Zulassungsstellen geschickt werden.

Anflug auf ValadaresAnlass dafür waren Messergebnisse, die darauf schließen liesen, dass einige Schirme vielleicht nicht dem Muster der Zulassung entsprächen. Die Wetterbedingungen liesen heute viel Zeit für alle möglichen Diskussionen. Was am Ende dabei raus kommt, wird sich wahrscheinlich frühestens erst in ein - zwei Wochen zeigen. Fürs erste wird der Wettbewerb wie gewohnt weiter geführt. Nach dem Prüfen der Schirme wird sich zeigen, ob falsch gemessen wurde und ob die Schirme der Norm entsprechen.

Am Ende des heutigen Tages, wurde der Task für heute doch noch wegen vielen Wolken gecancelt. Ins Tal konnten wir dennoch fliegen ;-)

 


 

Eine Kokosnuss für die Daheimgebliebenen19. Januar - Restday

Heute regnet es ein wenig. Daher ist heute der vorgeschriebene Ruhetag. So können wir uns von dem mühsamen Flug gestern erholen und etwas von Valadares erkunden.

 


 

Warten auf eine Entscheidung18. Januar - 4. Task:

Die Wetteraussichten waren für heute nicht berauschend, daher war es zunächst nicht sicher, dass wir überhaupt auf den Berg fahren. So warteten wir am Landeplatz auf eine Entscheidung. Um 10:30 Uhr fuhren wir dann doch noch rauf. Die Bedingungen sahen rein optisch besser als am Vortag aus. Am Startplatz erwartete uns ein Trubel von Zuschauern, Presse und Verkaufsständen. Hier ist richtig was geboten am Wochenende!

T1Mit einer Basis um 1.400 m und schwacher Thermik wurde heute ein 67 km weiter Task ausgeschrieben. Nach den gestrigen schwierigen Startbedingungen war es auch heute wieder nicht ganz einfach. Doch alle kamen rechtzeitig in die Luft. Vom Startplatz ging es ca. 30 km nach Norden, gegen den Wind. Die das angekündigte schlechte Wetter Viel los am Startplatzschickte seine Vorboten in Form von großflächigen Abschattungen, so kamen wir nur sehr langsam voran. Es gab zwei Pulks: einer östlich des Flusses, ein anderer kleinerer Pulk versuchte es westlich vom Fluss. Am Ende trafen sich beide kurz vor der Wende. Die ersten Piloten erwischten noch eine sanfte Thermik, doch irgendwann lies die Los geht´snach. Nun glitten die Piloten zur Wende bzw. von der Wende zurück aus. Pepe (Andreas Malecki) konnte heute seine Flachlandqualitäten voll ausspielen und kam in der Gesamtwertung am weitesten. Gratulation für diese hervorragende Leistung!

Morgen sieht es eher nach einem wetterbedingten Ruhetag aus, aber vielleicht täuscht sich auch der Wetterbericht ?!

TASK 4 Superfinal 2013Weitere Bilder unter facebook....

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Task 317. Januar - 3. Task:

Heute war wohl ein "typischer" Valadares Tag. Viele Abschattungen machten den heutigen rund 76 km weiten Zick-Zack-Task zur Herausforderung. Bereits vor dem Start war es schwer abseits des Startberges eine Thermik zum Positionieren zu finden. Als das Rennen startete machten sich zwei Pulks auf dem Weg ins hügelige Land.

Geschenk gefällig?Immer wieder mussten sich die Piloten aus tiefsten Tiefen wieder ausgraben. Der Pulk flog im wirren Zick-Zack-Kurs über das Land immer auf der Suche nach einer Thermik. Das war gut für mich. Denn zu Beginn habe ich mir eine falsche Route ausgesucht und brauchte eine Weile, um wieder hoch zu kommen. Dank der Untentschlossenheit des Warten am StartPulks konnte ich nach einer Weile wieder aufschließen und mit den anderen Piloten mitfliegen. Alleine war es heute praktisch unmöglich im Schatten Thermik zu finden. Später zo aus Süd-West die angekündigte Front heran und verdunkelte den Himmel noch mehr. Immer weniger blubberten die Thermikbläschen aus den Hügeln nach oben. Kleinste Steigwerte mussten nun mitgenommen werden. Auf dem Weg zur End-of-Speed-Section kam ich nochmals ziemlich tief und musste mich for der Wende aus 400 m tiefe wieder nach oben kämpfen. Kreisend erreichte ich die Zeitnahme. Leider lies der Bart nach und ich fand auch keinen mehr. Da der Endanflug über die Stadt und den Fluss geht landete ich vor der Stadt etwa Kreisen in der Thermik6 km vor dem Ziel. Pepe (Andreas Malecki) erreichte noch rechtzeitig vor Taskende um 17:30 Uhr das Ziel. Thomas landete ebenfalls im Goal, allerdings etwas zu spät, daher fehlten im noch ca. 1,5 km bis ins Ziel.

Wir hoffen, dass es noch weitere spannende Tasks hier in Valadares geben wird.

LandeanflugBis morgen

Yvonne

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Task 2 - 81,5 km

16. Januar - 2. Task:

Für heute Nachmittag war eine Front angekündigt, daher wurde auch heute eine relativ kurze Aufgabe von rund 81 km ausgeschrieben, obwohl gestern 113 der 119 Piloten ins Ziel kamen. Heute wollte ich etwas schneller fliegen und erwischte den Startzylinder sehr gut. 

 

Briefing TASK 2Anschließend ging es 6 km nach Osten und anschließend nach Norden über die Hügel. Nach der zweiten Wende verpasste ich den Anschluss und durfte wieder alleine im XC-Style die Aufgabe zu Ende fliegen. Irgendwie sollte ich wohl doch weniger Kreisen ;-) Auf den letzten 10 km begleitete mich wenigstens ein Urubu (Geier). Als ich noch etwa 10 km zur letzten Wende hatte, kamen mir bereits die ersten Piloten auf dem Weg ins Ziel entgegen. Bei den restlichen Deutschen Piloten lief es heute etwas besser.

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Task 1

15. Januar - 1. Task:

Am Morgen überraschte uns ein bedeckter Himmel. Etwas verunsichert wie die Bedingungen heute werden, fuhren wir pünktlich um 9.00 Uhr zum Startplatz. Immer wieder wechselten Wolken und Sonne ab. Während die Tasksetter über einer Aufgabe für uns brüteten, bereiteten wir uns für den ersten Lauf des World-Cup-Finales vor. So wurden noch die letzten Nummern auf die Schirme geklebt, nochmals das Gewicht überprüft... Die Takssetter entschieden sich schlussendlich für eine rund 76 km lange Aufgabe, mit einem Wendepunkt in etwa 30 km Entfernung und wieder zurück zum Startberg.

Startvorbereitungen Am Start war ich selbst noch gut dabei, doch dann glaubte ich Höhe machen zu müssen, um zwischen den Hügeln und den doch recht weiten Sinkpassagen durchzu kommen. Andere Piloten flogen deutlich tiefer als ich selbst vor und fanden zu meiner Überraschung immer wieder eine Thermik. Andreas (Pepe) Malecki und Thomas Ide Team Deutschlandversuchten eine straighte Linie. Während der Pulk einen Bogen in Richtung Wende flog. Versuchten die Beiden es direkt. Fanden auch immer wieder eine Thermik. Doch der Pulk war am Ende schneller. Auf dem Rückweg ging es gegen den Wind. Dennoch flogen viele mutig tief weiter, was auch belohnt wurde. Ich selbst habe heute niemanden landen sehen. Irgendwie schien Unsere neuen Livetrackeres auch von tief unten wieder hoch zu gehen. Die End-of-Speed-Section war heute übrigens der Startplatz mit einem 5 km Radius, danach konnte gemütlich nochmals Höhe getankt werden um bequem über den Fluss zum Landeplatz ins Ziel zu fliegen. Gestern beim Mandatory Breifing hatten sich die Organisatoren gegen einen konischen Wo geht es lang???Zieleinlauf ausgesprochen wegen der besonderen Situation des Landefeldes neben den Fluss.

Wir sind gespannt wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Morgen soll eine Front durchziehen. Mal sehen, was kommt...

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Startplatz Valadares

14. Januar - Trainingstask:

Ein erster kleiner Task von rund 40 km wurde als Training ausgeschrieben. Von den prognostizierten soften Steigwerten war nichts zu merken, außer man möchte 5 m/sek. Steigen als softe Thermik bezeichnen. Dementsprechend schnell wurde die Aufgabe geflogen. Nach etwa einer Stunde erreichten die ersten Piloten das Ziel am Flussrand von Valadares.

Sind sehr gespannt wie sich die kommenden Tage entwickeln werden. Vom Deutschen Team mit dabei sind: Torsten Siege, Marc Wensauer, Andreas Malecki, Thomas Ide und Yvonne Dathe.

 

auf dem Weg zur 1. WendeZurück zum StartplatzTrainingstask ValadaresValadaresAnflug auf das Zielüber den Fluss zur End-of-Speed-SektionLandeplatz Valadares

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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13. Januar

Vom 14. - 26. Januar wird in Brasilien das Paragliding World Cup Superfinal 2013 stattfinden. Aus Deutschland sind alle Piloten gut angereist und konnten bereits heute einen ersten kurzen Flug wagen. Morgen ist erster offizieller Trainingstag. Selbstverständlich werde ich versuchen Euch hier auf dem Laufenden zu halten.

 

 

Startplatz

Auffahrt zum Startplatz

Governador Valadares

Pepe zieht seinen Schirm auf

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Yvonne Dathe

Lösungsorientierte Beraterin mit betriebswirtschaftlichem und psychologischen Hintergrund. Gleitschirmpilotin seit 1994 und Lebensfreude-Spezialistin.

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